Problem am SEO ist, dass er für andere Arbeit Schaft und erst Mal kein Problem löst. Wenn also die IT der Firma die Dinge die der SEO gefunden hat entfernt benötigt die ein Budget. Das bedeutet, dass ein SEO auch ITler benötigt und damit zu einem SEO Budget auch ein IT Budget frei gemacht werden muss.Wenn das nicht geschieht passiert auch kein positiver Effekt.
Alleine 301er umzuleiten ist ein riesen Problem besonders für kleine L
SEO ist eine Querschnittsaufgabe
Ein oft unterschätztes Problem: SEO erzeugt zunächst Arbeit für andere und löst nicht sofort sichtbar ein Problem. Findet der SEO Schwächen, muss in der Regel die IT ran, um sie zu beheben – und dafür braucht es ein Budget. SEO funktioniert deshalb nie isoliert: Wer ein SEO-Budget freigibt, muss auch ein IT-Budget mit einplanen. Geschieht das nicht, bleibt der positive Effekt aus, weil die gefundenen Punkte schlicht nicht umgesetzt werden.
Warum 301-Weiterleitungen ein gutes Beispiel sind
Schon eine scheinbar simple Aufgabe wie das Einrichten von 301-Weiterleitungen kann zur Hürde werden – besonders in kleineren Unternehmen ohne dedizierte IT. Dabei sind sauber gesetzte Weiterleitungen entscheidend, um beim Umbau von URLs Rankings und Linkkraft nicht zu verlieren. Ohne IT-Ressourcen bleiben solche Maßnahmen liegen.
Typische SEO-Maßnahmen, die andere Abteilungen betreffen
- IT/Technik: Ladezeit, Weiterleitungen, strukturierte Daten, Crawlbarkeit.
- Redaktion/Marketing: Inhalte, Keywords, Title und Meta-Descriptions.
- Design/UX: Seitenstruktur, interne Verlinkung, mobile Darstellung.
- Management: Priorisierung und Budget für die Umsetzung.
Die Konsequenz für die Praxis
SEO ist kein Knopf, den man drückt, sondern ein fortlaufender, abteilungsübergreifender Prozess. Wer SEO beauftragt, sollte von Anfang an Umsetzungskapazitäten und ein Budget für die technische Realisierung mitdenken. Sonst entstehen viele gute Erkenntnisse – die aber nie auf der Website ankommen.