Leadpages ist ein Websitebaukasten um Landingpages zu erstellen.

Es handelt sich also nicht um einen Fachbegriff für Landingpages die Leads generieren sollen, sondern um eine Marke einer Internetfirma.

Wie gesagt, eigentlich redet man von Landingpages.

Leadpages – Marke statt Fachbegriff

Ein häufiges Missverständnis: „Leadpages" klingt nach einem allgemeinen Begriff für Seiten, die Leads (Kontakte) generieren. Tatsächlich ist Leadpages aber der Name einer konkreten Software – eines Website-Baukastens, mit dem sich gezielt Landingpages erstellen lassen. Der korrekte Oberbegriff lautet schlicht Landingpage.

Was ist eine Landingpage?

Eine Landingpage ist eine eigenständige Seite mit genau einem Ziel: eine Handlung auszulösen – etwa eine Newsletter-Anmeldung, eine Anfrage oder einen Kauf. Anders als eine normale Startseite mit vielen Wegen führt sie den Besucher fokussiert auf eine einzige Conversion hin.

Was Tools wie Leadpages leisten

  • Vorlagen: getestete Templates für typische Ziele (Lead, Verkauf, Webinar).
  • Drag-and-drop-Editor: Seiten ohne Programmierung zusammenstellen.
  • Formulare & Integrationen: Anbindung an E-Mail-Marketing-Tools.
  • A/B-Tests: Varianten vergleichen, um die Conversion-Rate zu erhöhen.

Worauf es bei jeder Landingpage ankommt

Egal mit welchem Werkzeug – gute Landingpages folgen denselben Prinzipien:

  • Eine klare, nutzenorientierte Überschrift.
  • Ein einziger, deutlich sichtbarer Call-to-Action.
  • Wenig Ablenkung: keine überflüssige Navigation.
  • Vertrauen schaffende Elemente (Referenzen, Bewertungen).
  • Schnelle Ladezeit und mobile Optimierung.

Das Tool ist also zweitrangig. Entscheidend ist, ob die Seite den Besucher überzeugt, genau die eine gewünschte Aktion auszuführen.