Wenn man bei seinem ISP zu einer Domain lokale IPs wie 192.168.178.xxx hinterlegt werden diese hinter der Fritzbox nicht aufgelöst.
Der Grund wieso diese nicht funktionieren obwohl im DNS eingetragen ist, dass die Fritzbox aus Sicherheitsgründen rausfiltert.
Damit also das auflösen der Domains funktioniert muss die jeweilige Domain entsprechend in der FB eingetragen sein:

Wenn also micky.ovenga.de auf 192.168.178.123 auflösen soll, dann ist das im DNS der Domain einzustellen und dann die Domain in der lokalen Fritzbox wie oben einzutragen... Dann funktionierts.
Das Problem: lokale IPs werden hinter der FRITZ!Box nicht aufgelöst
Wenn man bei seinem Provider zu einer Domain eine lokale IP wie 192.168.178.xxx hinterlegt, funktioniert das hinter einer FRITZ!Box oft nicht. Der Grund ist eine Sicherheitsfunktion: der DNS-Rebind-Schutz. Er filtert aus dem öffentlichen DNS zurückkommende private IP-Adressen heraus, um eine bestimmte Angriffsart (DNS-Rebinding) zu verhindern.
Die Lösung: Domain im DNS-Rebind-Schutz freigeben
Damit die Auflösung klappt, muss die betroffene Domain in der FRITZ!Box ausdrücklich erlaubt werden:
- In der FRITZ!Box-Oberfläche die Erweiterte Ansicht aktivieren.
- Zu Heimnetz → Netzwerk → Netzwerkeinstellungen gehen.
- Unter „DNS-Rebind-Schutz" die Domain in die Ausnahmeliste eintragen (z. B.
micky.ovenga.de).
Ein Beispiel
Soll micky.ovenga.de auf 192.168.178.123 auflösen, sind zwei Schritte nötig:
- Im DNS der Domain (beim Provider) den A-Record auf die lokale IP
192.168.178.123setzen. - Die Domain in der FRITZ!Box als Ausnahme vom DNS-Rebind-Schutz eintragen.
Danach löst die Domain im lokalen Netz korrekt auf.
Wann ist das sinnvoll?
Praktisch ist das, wenn man interne Dienste (NAS, Entwicklungsserver, Smart-Home-Systeme) unter einem hübschen Domainnamen statt einer nackten IP erreichen möchte – ohne dafür ein vollständiges internes DNS zu betreiben.